Welche Süchte gibt es?
Sucht & ADHS

Welche Süchte gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man substanzgebundene und nicht substanzgebundene Süchte. Auf dieser Seite findest du eine Übersicht über bekannte und weniger bekannte Drogen und Suchtmittel, den jeweiligen Suchtverlauf, Ausprägungen, Entzugserscheinungen sowie Besonderheiten bei einer ADHS.

 

Abhängigkeit kann viele Gesichter haben: Sei im Zweifel ehrlich zu dir selbst!

Vier offene Flaschen mit Pillen darüber auf blauem Hintergrund; gelbe und grüne Kapseln, ein Fragezeichen mit weißen Tabletten, rosa runde Pillen und blaue und weiße Kapseln.

Substanzgebundene Sucht

Bei einer substanzgebundenen Sucht ist man abhängig von bestimmten legalen oder illegalen Stoffen und Substanzen (Drogen), zum Beispiel Nikotin, Alkohol, Marihuana, Zucker oder auch Medikamenten.

Nicht substanzgebundene Sucht

Bei einer nicht substanzgebundenen Sucht ist man abhängig von bestimmten Verhaltensweisen. Dazu zählen zum Beispiel Spielsucht, Internetsucht oder Sexsucht.
Diese Verhaltensweisen führen zu Freude und Ekstase und können auch abhängig machen.

Sucht-Übersicht: Illegale Drogen

Cannabis bei ADHS? Besser nicht.

Cannabis ist eine in Deutschland „teil-legalisierte“ Droge, die meist in Form von getrockneten Blüten (Marihuana) oder Harz (Haschisch) geraucht wird. Die Effekte reichen von Entspannung und Wohlbefinden bis hin zu niedergedrückter Stimmung, Unruhe, Angst und Wahnvorstellungen. Bei langfristigem Konsum kann eine Abhängigkeit entstehen und eine Psychose oder Schizophrenie ausgelöst werden.

Eine Person sitzt mit verzweifeltem Gesichtsausdruck an einer Wand, in der Hand ein Smartphone und neben sich ein Rucksack.

Sucht-Übersicht: Legale Drogen

Sucht-Übersicht: Nicht substanzgebundene Süchte

Dekorativer Hintergrund

Das könnte ebenfalls interessant sein

ZIELGRUPPE:
JUGENDLICHE

Suchtprävention und Suchthilfe bei einer ADHS

Eine Person mit kurzen braunen Haaren und Tattoos auf den Armen trägt ein weißes T-Shirt und steht vor einem schlichten beigen Hintergrund.
Für ADHS-Betroffene ist die beste Suchtprävention, ihre ADHS in den Griff zu kriegen. Wichtig ist es aber auch, sich selbst Gutes zu tun. Hier gibt es Tipps und Übungen zur Suchtprävention sowie Kontaktadressen und Infos zur Suchthilfe.
ZIELGRUPPE:
JUGENDLICHE

ADHS und Sucht

Illustration einer Person, die eine Flasche hält und Flüssigkeit auf einen Löffel gießt. Sie trägt ein T-Shirt mit einem Smiley und einem Hintergrund aus Aquarellspritzern.
ADHS-Betroffene sind tendenziell stärker suchtgefährdet. Woran liegt das, was ist überhaupt eine Sucht und kann man sich mit Drogen selbst behandeln? Auf diesen Seiten gibt es Informationen rund um diese Themen.
ZIELGRUPPE:
JUGENDLICHE

Liebe & ADHS

Ein Paar geht lächelnd und Händchen haltend eine Stadtstraße entlang, im Hintergrund scheint das Sonnenlicht.
Liebe, Beziehungen, Sex – gibt es hier etwas bei einer ADHS zu beachten? Gerade in der Pubertät hat man viele Fragen zu diesen Themen. Kurz vorweg: eine ADHS muss in Sachen Liebe keine Belastung sein.
MEHR LADEN