Was sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?

Was sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)?

DiGA sind CE-gekennzeichnete Medizinprodukte mit nachgewiesener Wirksamkeit, die Patienten bei der Behandlung und dem Umgang mit Krankheiten unterstützen.

Auf dieser Seite erhalten Sie weitere Informationen zum Thema DiGA.

DiGA

DiGA können von Ärzten und Psychotherapeuten per Rezept verschrieben werden und alle gesetzlichen Krankenkassen sowie viele private Krankenversicherungen, übernehmen die Kosten zu 100% für ihre Versicherten. Meist sind DiGA als App für das Smartphone verfügbar, es werden aber auch browserbasierte Webanwendungen angeboten. DiGA können besonders bei einer ADHS-Diagnose eine wertvolle Ergänzung zur Therapie sein, indem sie Patienten helfen, ihre Symptome und damit ggf. einhergehende Einschränkungen im Alltag besser zu managen.

Der Unterschied zwischen Diga und Gesundheits- und Wellness-Apps

Prüfung und Zertifizierung durch unabhängiges Institut („BfArM“)

DiGA

Ja

Gesundheits- und
Wellness-Apps

Nein

DiGA: Digitale Hilfe für die Psyche

In unserer Podcast-Folge geht es um:

 

  • Was eine DiGA überhaupt ist
  • Wie sie die Wartezeiten auf Therapie überbrücken kann
  • Wann sie hilft – und wann (noch) nicht
  • Was die Wissenschaft dazu sagt

 

Hören Sie jetzt rein und erfahren, wie digitale Tools die Behandlung von Erkrankungen verändern könnten.

Jetzt reinhören
Eine Hand hält ein Smartphone, auf dem eine Podcast-App angezeigt wird. Auf dem Bildschirm wird ein Podcast mit dem Titel „DiGA: Digitale Hilfe für die Psyche“ von ADHS Podcasts angezeigt, wobei die Wiedergabesteuerung sichtbar ist. Dekorative Grafik

Wichtige Informationen zu DiGA

Vorteile einer DiGA für ADHS

  • Wissenschaftlich nachgewiesene Soforthilfe bei ADHS
  • Unterstützung im Alltag durch strukturierte Übungen und Erinnerungen
  • Einfach in die Therapie integrierbar – auch vor Beginn oder nach Abschluss einer Behandlung nutzbar
  • Flexible Nutzung – jederzeit und überall

Digitale Therapien: Wie wirksam sind DIGA?

In unserer Podcast-Folge geht es um:

 

  • Welche psychischen Erkrankungen lassen sich damit behandeln?
  • Warum nutzen gerade Babyboomer DiGA besonders intensiv?
  • Was sagen Therapeuten zur digitalen Unterstützung?
  • Und: Können DiGA echte Psychotherapie ersetzen?

 

Hör Sie jetzt rein und erfahren, wie digitale Tools die Behandlung von Erkrankungen verändern könnten.

Jetzt reinhören
Eine Hand hält ein Smartphone, auf dem eine Podcast-App angezeigt wird. Auf dem Bildschirm wird ein Podcast mit dem Titel „Digitale Therapien: Wie wirksam sind DiGA?“ von ADHS Podcasts angezeigt, wobei die Wiedergabesteuerung sichtbar ist. Dekorative Grafik
Eine Ärztin zeigt ihrer Patientin auf ihrem Smartphone eine DiGA App und erklärt ihr etwas dazu.

Integration von DiGA in die Therapie

  • Wartezeiten überbrücken: DiGA bieten sofortige Unterstützung und überbrücken therapeutische Wartezeiten durch strukturierte, evidenzbasierte Inhalte.
  • Unterstützung bei Verhaltenstherapien – Digitale Übungen fördern das Erlernen neuer Bewältigungsstrategien.
  • Begleitung im Alltag – Erinnerungsfunktionen helfen bei Struktur und Planung.

Beispiele für DiGA im Bereich ADHS

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